Übersichten, Checklisten und Strukturhilfen, die im Tageskurs eingesetzt und mitgenommen werden können.
Die Arbeitsmaterialien im Tageskurs sind praxisorientiert aufgebaut und direkt im Arbeitsalltag einsetzbar.
Schritt-für-Schritt-Übersicht aller Punkte, die bei einer vollständigen Reisekostenabrechnung zu prüfen sind. Von der Abwesenheitsdauer bis zum letzten Beleg.
Aktuelle Inlandspauschalen für Abwesenheitsdauern, Kürzungsregeln bei Mahlzeitengestellung und Hinweise zur Berechnung an An- und Abreisetagen.
Die wichtigsten Länder-Tagessätze aus der BMF-Tabelle, kompakt aufbereitet für die häufigsten Reiseziele deutscher Unternehmen.
Musterdokumentation für Bewirtungsbelege mit allen Pflichtangaben, Anlass-Formulierungen und Hinweisen zur Teilnehmerliste.
Übersicht der Pflichtangaben für ein steuerlich anerkanntes Fahrtenbuch und häufige Fehler, die zur Verwerfung führen.
Kompakte Übersicht der GoBD-Anforderungen an digitale Belege: Unveränderlichkeit, Lesbarkeit, Metadaten und Archivierungsfristen.
Die Arbeitsmaterialien sind Bestandteil des Tageskurses. Sie werden nicht vorab digital bereitgestellt, sondern im Kurs eingeführt und gemeinsam erarbeitet.
So ist sichergestellt, dass Teilnehmer verstehen, wie die Materialien korrekt eingesetzt werden — und nicht nur Checklisten abhaken, ohne den Hintergrund zu kennen.
Nach dem Kurs können die Materialien direkt im Unternehmen eingesetzt werden.
Kurs anfragenDer Verpflegungsmehraufwand ist eine der häufigsten Fehlerquellen in der Reisekostenabrechnung. Die Pauschalen hängen von der tatsächlichen Abwesenheitsdauer ab und werden nach festen Zeitgrenzen gestaffelt.
Wichtig: Bei Mahlzeitengestellung durch den Arbeitgeber oder auf dessen Kosten müssen die Pauschalen gekürzt werden. Frühstück, Mittag und Abendessen werden unterschiedlich angerechnet. Die Berechnung an An- und Abreisetagen folgt eigenen Regeln.
Im Kurs werden alle Varianten systematisch durchgearbeitet — mit Rechenbeispielen und typischen Fehlern.
Bewirtungskosten sind nur zu 70% als Betriebsausgabe abziehbar. Voraussetzung ist ein vollständig ausgefüllter Bewirtungsbeleg mit Datum, Ort, Anlass, Teilnehmern und Unterschrift.
Fehlt eine Pflichtangabe, kann der Steuerberater den Beleg ablehnen. Im Kurs wird anhand von Musterbelegen gezeigt, was korrekt und was unvollständig ist.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Formulierung des Anlasses — zu allgemeine Angaben wie "Geschäftsessen" reichen nicht aus.
Für Fahrten mit dem privaten Pkw gilt die steuerliche Kilometerpauschale. Voraussetzung ist die Dokumentation der gefahrenen Kilometer mit Angabe von Start, Ziel und Zweck der Fahrt.
Das Fahrtenbuch ist eine Alternative, die bei Dienstwagen relevant wird. Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch muss bestimmte Mindestangaben enthalten — fehlen diese, kann das Finanzamt das Fahrtenbuch verwerfen.
Im Kurs werden die Anforderungen beider Methoden verglichen und typische Fehler besprochen.
Bei Auslandsreisen gelten länderspezifische Pauschalen für Verpflegungsmehraufwand und Übernachtung. Diese werden vom Bundesfinanzministerium regelmäßig aktualisiert und im BMF-Schreiben veröffentlicht.
Besonderheiten gibt es beim Grenzübertritt, bei mehrtägigen Reisen durch mehrere Länder und bei der Umrechnung von Fremdwährungen. Im Kurs werden die häufigsten Reiseziele und deren Pauschalen besprochen.
Auch die Frage, welches Datum für die Bestimmung des maßgeblichen Landes gilt, wird systematisch erklärt.
Die GoBD regeln, unter welchen Voraussetzungen digitale Belege steuerlich anerkannt werden. Entscheidend sind Unveränderlichkeit, Lesbarkeit und vollständige Metadaten.
Ein Smartphone-Foto eines Kassenbons reicht nicht automatisch aus. Der Scan-Prozess, die Ablagestruktur und die Archivierungsdauer müssen bestimmten Anforderungen entsprechen.
Im Kurs wird erklärt, welche Anforderungen in der Praxis relevant sind und wie ein digitales Belegsystem aufgebaut sein sollte.
Alle Arbeitsmaterialien sind Bestandteil des Tageskurses. Fragen Sie jetzt an.
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